London [1 # 1]
25. Oktober 2006 bis 31. Oktober 2006
Mittwoch
arriving
Mit dem Flug ging alles klar, keine größeren Sicherheitskontrollen. Man hatte uns in die letzte Reihe verfrachtet, dementsprechend schaukelig ging es zu. Fast wie Achterbahn fahren. Beim Rausgehen hatte ich einen etwas schwankenden Gang. Die Abfertigung in Stansted ging recht zügig voran, der große Fleck auf meinem Koffer entpuppte sich als äusserlich – Gottseidank, nicht auszudenken, die Flasche Uzou wäre ausgelaufen!
Mit dem Stansted-Express ging es dann Richtung London. Die Fahrt dauert ungefähr so lange wie unser Flug und kostet fast genauso viel. Wir steigen immer in Tottenham Hall aus, um dort weiter mit der U-Bahn über Finsbury Park bis Earslcourth zu fahren. Ist immer lustig, 5 Weibsen mit Gepäck, schnattern wie eine Horde Gänse. Ich liebe den Moment, wenn ich auf der Rolltreppe stehe und ich eins werde mit London Underground. Für 6 Tage bin ich dann ein Londoner. Aber einer, der es liebt mit der Tube zu fahren…
In unserem Greencourt-Pub gab es personelle Änderungen, Zac soll angeblich nach Australien ausgewandert sein. Der trockene Humor der Engländer geht uns ja noch ein bisschen ab, könnte auch sein, man verarschte uns mit dieser Aussage und er ist einfach nur rausgeschmissen worden. Es lief ein Fussballspiel und es war recht voll. Die Sperrstunde ist mehr oder weniger aufgehoben worden, also kein Kampftrinken mehr!
Im Greencourt Hotel gab`s dann eine Überraschung. Sie hatten uns nicht auf der Liste. Nicht auf der Liste stehen heisst kein Zimmer! Wir meinten, eine Reservierung zu haben, aber was nützt es, wenn der Nachtwächter uns nicht auf der Liste hat. Wir kriegten erst mal ein Zimmer und wir vertagten das Problem auf den nächsten Tag.
Obligartorisch wird am ersten Abend schon mal die Musical-Auswahl getroffen und das Ausflugsziel für den Sonntag festgelegt. Rochester haben wir ins Auge gefasst und wir wollen uns „Dancing in the Streets“ sowie „Guys and Dolls“ mit Patrick Swazey – yep, den aus Dirty Dancing – anschauen. Musicals sind übrigens in London um einiges aktueller und günstiger als in good old germany!

good night!
Mittwoch
arriving
Mit dem Flug ging alles klar, keine größeren Sicherheitskontrollen. Man hatte uns in die letzte Reihe verfrachtet, dementsprechend schaukelig ging es zu. Fast wie Achterbahn fahren. Beim Rausgehen hatte ich einen etwas schwankenden Gang. Die Abfertigung in Stansted ging recht zügig voran, der große Fleck auf meinem Koffer entpuppte sich als äusserlich – Gottseidank, nicht auszudenken, die Flasche Uzou wäre ausgelaufen!
Mit dem Stansted-Express ging es dann Richtung London. Die Fahrt dauert ungefähr so lange wie unser Flug und kostet fast genauso viel. Wir steigen immer in Tottenham Hall aus, um dort weiter mit der U-Bahn über Finsbury Park bis Earslcourth zu fahren. Ist immer lustig, 5 Weibsen mit Gepäck, schnattern wie eine Horde Gänse. Ich liebe den Moment, wenn ich auf der Rolltreppe stehe und ich eins werde mit London Underground. Für 6 Tage bin ich dann ein Londoner. Aber einer, der es liebt mit der Tube zu fahren…
In unserem Greencourt-Pub gab es personelle Änderungen, Zac soll angeblich nach Australien ausgewandert sein. Der trockene Humor der Engländer geht uns ja noch ein bisschen ab, könnte auch sein, man verarschte uns mit dieser Aussage und er ist einfach nur rausgeschmissen worden. Es lief ein Fussballspiel und es war recht voll. Die Sperrstunde ist mehr oder weniger aufgehoben worden, also kein Kampftrinken mehr!
Im Greencourt Hotel gab`s dann eine Überraschung. Sie hatten uns nicht auf der Liste. Nicht auf der Liste stehen heisst kein Zimmer! Wir meinten, eine Reservierung zu haben, aber was nützt es, wenn der Nachtwächter uns nicht auf der Liste hat. Wir kriegten erst mal ein Zimmer und wir vertagten das Problem auf den nächsten Tag.
Obligartorisch wird am ersten Abend schon mal die Musical-Auswahl getroffen und das Ausflugsziel für den Sonntag festgelegt. Rochester haben wir ins Auge gefasst und wir wollen uns „Dancing in the Streets“ sowie „Guys and Dolls“ mit Patrick Swazey – yep, den aus Dirty Dancing – anschauen. Musicals sind übrigens in London um einiges aktueller und günstiger als in good old germany!

good night!
mutti blogt - 2. Nov, 23:05