4 # 2 Naschmarkt und Co.
Denk ich an Österreich, dann denk ich an Berge. In Wien gibt es keine Berge und doch war ich dort dem Himmel ganz oft so nah. [mioio]
Auf der Rückfahrt merk ich, dass ich schon ein Teil von Wien geworden bin. Sicheren Schrittes eile ich, andere Touristen im Schlepptau, auf den richtigen Bahnsteig zu. Wir lächeln uns an, wir haben etwas gemeinsam. Wir steigen auch alle an der gleichen Station aus, denn wir wollen alle den Naschmarkt sehen. Bis es zu den Naschereien kommt, muss man sich allerdings durch diverse Flohmarktstände durchackern. Dafür kann man auch ein Faible haben, keine Frage. Wenn man dann allerdings zu den Fressialien kommt, geht’s von kriminal zu international. Ich sag mal. Der internationalste Mensch der Welt ist der Türke. Döner gibt’s wahrscheinlich auch am Nordpol. Auf dem Naschmarkt jedenfalls reichlich. Eng und klaustophobisch war es allemal.
Visavie vom Naschmarkt befindet sich die Secession. Das „goldene Krauthappl“, der bedeutenste Jugendstilbau Wiens. Mir gefällt’s. Auch so ein Schmanker’l, was sich mal in Ruhe und mit Zeit anzusehen lohnt.


Ich eile mit ein bisschen Weile vorbei in Richtung Karls-Kirche. Aufgrund diverser Umbauarbeiten finde ich die U-Bahn-Station nicht und muss laufen. Gottseidank gibt es vor der Kirche einen Brunnen, in dem ich erstmal meine wunden Füsse kühle. Da dass Nass etwas flach war, wandere ich weiter zum Hochstrahlbrunnen. Ja da wird einem geholfen! Halbe Stunde Pause und ich habe noch die Kraft, mir das Johann-Strauss-Denkmal im Stadtpark anzuschauen. Ein Muss für Japaner, hab ich in der Linie 1 erfahren. Oder war’s die 2? Egal. Ich fahre über den Schwedenplatz heim und freue mich auf einen schönen Abend. Mit Irmie am Rathausplatz.
Auf der Rückfahrt merk ich, dass ich schon ein Teil von Wien geworden bin. Sicheren Schrittes eile ich, andere Touristen im Schlepptau, auf den richtigen Bahnsteig zu. Wir lächeln uns an, wir haben etwas gemeinsam. Wir steigen auch alle an der gleichen Station aus, denn wir wollen alle den Naschmarkt sehen. Bis es zu den Naschereien kommt, muss man sich allerdings durch diverse Flohmarktstände durchackern. Dafür kann man auch ein Faible haben, keine Frage. Wenn man dann allerdings zu den Fressialien kommt, geht’s von kriminal zu international. Ich sag mal. Der internationalste Mensch der Welt ist der Türke. Döner gibt’s wahrscheinlich auch am Nordpol. Auf dem Naschmarkt jedenfalls reichlich. Eng und klaustophobisch war es allemal.
Visavie vom Naschmarkt befindet sich die Secession. Das „goldene Krauthappl“, der bedeutenste Jugendstilbau Wiens. Mir gefällt’s. Auch so ein Schmanker’l, was sich mal in Ruhe und mit Zeit anzusehen lohnt.


Ich eile mit ein bisschen Weile vorbei in Richtung Karls-Kirche. Aufgrund diverser Umbauarbeiten finde ich die U-Bahn-Station nicht und muss laufen. Gottseidank gibt es vor der Kirche einen Brunnen, in dem ich erstmal meine wunden Füsse kühle. Da dass Nass etwas flach war, wandere ich weiter zum Hochstrahlbrunnen. Ja da wird einem geholfen! Halbe Stunde Pause und ich habe noch die Kraft, mir das Johann-Strauss-Denkmal im Stadtpark anzuschauen. Ein Muss für Japaner, hab ich in der Linie 1 erfahren. Oder war’s die 2? Egal. Ich fahre über den Schwedenplatz heim und freue mich auf einen schönen Abend. Mit Irmie am Rathausplatz.
mutti blogt - 1. Sep, 22:23